Google Unternehmensprofil erstellen: Anleitung und was es wirklich bringt

Patrick Schatzschneider Erschienen 9 Min. Lesezeit
Beleuchtetes Bürogebäude am Dorfrand in der Dämmerung, dahinter Felder und am Horizont eine ferne Stadt
Kurz gesagt

Ein Google Unternehmensprofil erstellen Sie kostenlos unter business.google.com/add: Unternehmen hinzufügen, Name, Kategorie und Adresse oder Einzugsgebiet eintragen, dann auf dem Weg bestätigen, den Google Ihnen anbietet. Danach prüft Google Ihre Angaben, laut eigener Hilfe bis zu fünf Arbeitstage lang. Bestätigt erscheint das Profil in Google Maps und in den lokalen Ergebnissen der Suche, nur nicht überall gleich weit oben, denn Google rechnet die Entfernung zum Suchenden mit ein.

Wie stark, haben wir an unserem eigenen Profil gemessen. Bei der Suche nach „webdesign“ steht es am Firmensitz in Aislingen auf Platz 1. Gesucht aus der Mitte der je 36 Kilometer entfernten Städte Ulm und Augsburg, taucht es unter den ersten 40 nicht auf.

Unsere Folgerung: Mit Adresse im Profil holen Sie Kundschaft aus dem Umkreis. Für Kunden in der Nachbarstadt sollten Sie sich nicht auf das Profil verlassen, sondern eine eigene Seite auf der Website bauen. Geschrieben für Geschäftsführung und Marketing im Mittelstand, die ein Profil anlegen oder ihr bestehendes prüfen wollen.

Anlegen und bestätigen
Wer das Profil bestätigt, wird Inhaber. Das sollte Ihr Unternehmen sein, nicht Ihre Agentur.

Prüfen, ob es Ihr Unternehmen schon gibt

Suchen Sie bei Google nach dem Namen und dem Ort Ihres Unternehmens. Gut möglich, dass es schon einen unbestätigten Eintrag gibt, denn auch Nutzerinnen und Nutzer können fehlende Orte in Google Maps hinzufügen. Google sieht nur ein Profil pro Unternehmen vor, ein zweites legen Sie deshalb nicht an.

Einen unbestätigten Eintrag übernehmen Sie in Google Maps über „Inhaberschaft für dieses Unternehmen geltend machen“ und „Jetzt verwalten“. Hat ihn schon jemand anderes bestätigt, etwa eine frühere Agentur, beantragen Sie die Inhaberschaft bei dieser Person.

Melden Sie sich dafür mit einem Google-Konto an, das Ihrem Unternehmen gehört und nicht einer einzelnen Person. Mit der Bestätigung übernimmt dieses Konto die Inhaberschaft. Eine Agentur, die das Profil für Sie pflegt, tragen Sie später als Administrator ein: Sie kann dann fast alles bearbeiten, aber keine Nutzer entfernen und das Profil nicht löschen.

Unternehmen hinzufügen: Adresse oder Einzugsgebiet

Gibt es noch keinen Eintrag, rufen Sie business.google.com/add auf und wählen „Unternehmen zu Google hinzufügen“. Google führt Sie dann Schritt für Schritt durch die Angaben zu Ihrem Unternehmen.

Beim Standort entscheiden Sie, welche Art von Profil entsteht:

  • Kunden kommen zu Ihnen: Sie geben die Adresse an. Dort muss laut Google ganzjährig ein festes Schild mit Ihrem Unternehmensnamen hängen.
  • Sie kommen zu den Kunden: Sie blenden die Adresse aus und legen ein Einzugsgebiet aus Städten, Postleitzahlen oder Regionen fest. Erlaubt sind bis zu 20 Gebiete, aber kein Radius. Als Grenze empfiehlt Google etwa zwei Autostunden vom Standort.
  • Beides: Wer Kunden empfängt und auch zu ihnen fährt oder sie beliefert, gibt Adresse und Einzugsgebiet an.

Fehlt an Ihrem Büro ein festes Schild mit Ihrem Namen, müssen Sie Ihr Unternehmen laut Google als Betrieb ohne festen Standort angeben.

Name, Kategorie und Angaben eintragen

Name: Tragen Sie den Namen ein, den Sie auch auf Schild, Briefpapier und Website führen. Zusätze wie Ort, Leistung oder Werbespruch sind laut Google nicht zulässig, das Profil kann dafür gesperrt werden.

Kategorie: Die Kategorien wirken sich laut Google auf Ihr Ranking in den lokalen Ergebnissen aus. Wählen Sie als Hauptkategorie die genaueste, auf die der Satz „Dieses Unternehmen ist …“ passt, und so wenige weitere wie möglich. Eigene Kategorien lassen sich nicht anlegen.

Weitere Angaben: Öffnungszeiten, eine örtliche Telefonnummer statt einer Hotline und die Adresse Ihrer Website. In die Beschreibung gehören keine Links und keine Rabatt- oder Preisaktionen.

Die Kategorie ändern Sie später unter „Profil bearbeiten“ beim Punkt „Unternehmenskategorie“. Google kann danach eine neue Bestätigung verlangen.

Bestätigen und abwarten

Welche Wege zur Bestätigung Sie angeboten bekommen, legt Google fest: abhängig von Unternehmensart, öffentlich verfügbaren Informationen, Region und Öffnungszeiten. Möglich sind Anruf oder SMS, E-Mail, ein Video, ein Live-Videoanruf mit dem Support und eine Postkarte, manchmal verlangt Google mehrere davon.

  • Video: Google empfiehlt diesen Weg, wenn er angeboten wird. Sie nehmen live mit dem Smartphone im Profil auf, mindestens 30 Sekunden, ohne Schnitt. Bei einem Betrieb mit Adresse zeigt das Video den Standort, etwa Straßenschild und Hausnummer, Ihr Firmenschild mit demselben Namen wie im Profil und einen Beleg, dass Sie das Unternehmen leiten, zum Beispiel einen Raum, den nur Mitarbeitende betreten.
  • Postkarte: Die meisten Codes kommen laut Google innerhalb von 14 Tagen an und gelten 30 Tage. Ändern Sie bis dahin weder Name noch Adresse noch Kategorie, sonst funktioniert der Code nicht.
  • Live-Videoanruf: nur während Ihrer Öffnungszeiten.

Nach der Bestätigung prüft Google bis zu fünf Arbeitstage, in seltenen Fällen länger. Ist Ihre Website in der Google Search Console bestätigt, kann das Profil auch sofort bestätigt sein.

Was das Profil bringt
Google Unternehmensprofil

Das Google Unternehmensprofil ist der kostenlose Eintrag eines Unternehmens in der Google-Suche und in Google Maps, mit Adresse, Öffnungszeiten, Telefonnummer, Fotos und Bewertungen. Ziel ist, dass Menschen in der Nähe Ihr Unternehmen finden und vor dem ersten Kontakt die wichtigsten Angaben sehen. Früher hieß es Google My Business, auf Englisch heißt es Google Business Profile.

Abgrenzung

Ein Profil ersetzt keine Website. Es zeigt Eckdaten, was Sie leisten und für wen, erklärt Ihre Website. Google zieht für das Profil auch Informationen von dort.

Drei Faktoren bestimmen vor allem, wer in der Karte oben steht

Lokale Ergebnisse beruhen laut Google hauptsächlich auf drei Faktoren: Relevanz, Entfernung und Bekanntheit.

  • Relevanz: wie gut Ihr Profil zur Suche passt. Vollständige, ausführliche Angaben helfen Google bei der Zuordnung.
  • Bekanntheit: wie bekannt Ihr Unternehmen ist, unter anderem gemessen an der Zahl der Websites, die auf Sie verweisen, und an Zahl und Bewertung Ihrer Rezensionen.
  • Entfernung: wie weit Ihr Unternehmen von der Person entfernt ist, die sucht.

Auf Relevanz und Bekanntheit haben Sie Einfluss, die Entfernung legt Ihr Standort fest. Ein besseres lokales Ranking lässt sich laut Google nicht einfordern, auch nicht gegen Bezahlung.

Was Sie davon haben

Das Profil leistet zwei Dinge verlässlich. Wer Ihren Namen sucht, sieht Standort, Öffnungszeiten und Bewertungen, bevor er Ihre Website öffnet. Wer in Ihrer Nähe nach Ihrer Leistung sucht, kann Sie in der Karte finden.

Was davon bei Ihnen ankommt, zeigen die Leistungsdaten im Profil: die Suchbegriffe, über die Menschen Sie gefunden haben, dazu Aufrufe, Anrufe, Wegbeschreibungen und Klicks auf Ihre Website. Stehen bei den Suchbegriffen vor allem Ihr Firmenname und seine Varianten, arbeitet das Profil als Visitenkarte für Menschen, die Sie schon kennen.

Für die Bekanntheit bitten Sie zufriedene Kunden um eine Bewertung, Google stellt dafür einen Link und einen QR-Code bereit. Gegenleistungen wie Rabatte für eine Bewertung verbietet Google ausdrücklich.

Wo das Profil endet
Gemessen mit OpenSEO, Daten von DataForSEO. Google Maps mobil, Deutsch; Raster je 20, Ulm und Augsburg je 40 Treffer.

Unsere Messung: Wie weit reicht das eigene Profil?

Wir haben am 25. Oktober 2026 sieben Anleitungen aus den vorderen Suchtreffern gelesen. Zwei sprechen ausdrücklich von mehr Reichweite, zwei nennen die Entfernung als Faktor. Wie weit ein Profil reicht, steht in keiner.

Gemessen haben wir es an unserem eigenen Profil. Ein Werkzeug wiederholt dieselbe Suche in Google Maps an neun Punkten eines Rasters, je zehn Kilometer voneinander entfernt, mit unserem Sitz in Aislingen in der Mitte. Der Kartenausschnitt ist an jedem Punkt so groß, dass unser Sitz darin liegt. Am 25. Oktober haben wir so nach „webagentur“ und nach „webdesign“ gesucht.

Rank-Grid (Ranking-Raster)

Ein Rank-Grid wiederholt dieselbe Suche in Google Maps an mehreren Punkten eines Rasters rund um einen Standort und hält fest, auf welchem Platz das eigene Profil an jedem Punkt steht. Ziel ist, sichtbar zu machen, wie weit ein Profil in der Kartensuche tatsächlich reicht.

Abgrenzung

Eine einzelne Suche vom eigenen Büro aus zeigt nur den Platz an diesem einen Punkt. Bei uns war das Platz 1.

Platz unseres Profils in Google Maps, je Messpunkt (25. Oktober 2026)

MesspunktAbstand zum Sitz„webagentur“„webdesign“
Sitz Aislingen0 km11
Nord10 km1716
Nordwest14 km1511
West10 km1620
Ost10 km–14
Nordost14 km––
Südwest, Süd, Südost10 bis 14 km––

– bedeutet: nicht unter den ersten 20 Treffern. Gemessen mit OpenSEO, Daten von DataForSEO, Smartphone, Sprache Deutsch.

Am Firmensitz Platz 1. Zehn bis 14 Kilometer weiter bestenfalls Platz 11.

Luftlinie vom Sitz: 36 km bis zum Ulmer Münster, 36 km bis zum Augsburger Rathaus.

Was die Zahlen zeigen

Von den neun Messpunkten steht das Profil nur am Sitz auf Platz 1. Zehn bis 14 Kilometer weiter steht es bestenfalls auf Platz 11, meist tiefer oder gar nicht unter den ersten 20. Der Kartenblock in der normalen Google-Suche zeigte bei unseren Abfragen vier Einträge.

Auf der Südseite des Rasters fanden wir das Profil bei keinem der beiden Suchbegriffe. Eine erste Messung am 19. August nach „webagentur“, mit einer älteren Version des Werkzeugs und ohne dokumentierten Kartenausschnitt, zeigte dasselbe Muster.

Ulm und Augsburg liegen weit außerhalb des Rasters. Dort haben wir am 25. Oktober vom Ulmer Münster und vom Augsburger Rathaus aus nach „webdesign“ gesucht, mit einem Kartenausschnitt, in dem auch Aislingen liegt. Unser Profil stand an keinem der beiden Punkte unter den ersten 40. In Ulm lagen alle 36 Treffer mit angezeigter Adresse höchstens 3,6 Kilometer vom Münster entfernt, in Augsburg alle 37 höchstens 3 Kilometer vom Rathaus.

Ob das an unserem eigenen Profil liegt, haben wir an zwei Webdesignern aus dem Umland gegengeprüft. Beide führen „Webdesigner“ als Hauptkategorie und haben je zehn Bewertungen mit fünf Sternen, beide sitzen mit 28 und 30 Kilometern näher an Ulm als wir und lagen ebenfalls im Kartenausschnitt. Unter den ersten 40 der Ulmer Liste taucht trotz passender Kategorie und zehn Bewertungen keiner von beiden auf.

Unsere Messung gilt für ein Profil mit Adresse. In beiden Städtelisten standen auch Betriebe ohne angezeigte Adresse, und wo sie sitzen, verrät die Liste nicht. Für Betriebe, die nur mit Einzugsgebiet auftreten, können wir deshalb nichts sagen.

Für die Nachbarstadt setzen wir auf eine eigene Seite

In der Kartensuche zählt die Entfernung zum Suchenden mit, bei uns so stark, dass schon die Nachbarstadt außer Reichweite liegt. In der normalen Trefferliste konkurrieren Websites, und dort stehen auch Anbieter, die nicht in der Stadt sitzen. Für „webdesign augsburg“ stand am 25. Oktober auf Platz 8 der normalen Treffer die Augsburg-Seite einer Agentur, die nach eigener Angabe von München aus arbeitet.

So gehen wir auch bei uns selbst vor. Noch am Abend der Messung im August haben wir unsere Seite für Webdesign in Augsburg angelegt, im September folgte Webdesign in Ulm. Die Seite als TYPO3-Agentur für Ulm gibt es schon länger. Worauf es bei solchen Seiten ankommt, steht in unserem Artikel Was eine Landingpage leisten muss.

Eine Stadtseite trägt, wenn sie den Menschen dort etwas sagt, was die Startseite nicht sagt: ob Sie vor Ort sind, wie die Zusammenarbeit abläuft, welche Projekte es in der Region gibt. Googles Spam-Richtlinien nennen als Missbrauch von Brückenseiten ausdrücklich Seiten, die auf einzelne Städte zielen, aber alle zur selben Seite weiterleiten, und im Wesentlichen ähnliche Seiten, die eher Suchergebnissen ähneln als einer klar definierten, durchsuchbaren Hierarchie.

Keine Adresse, an der Sie nicht arbeiten

Naheliegend wäre eine Adresse in der Nachbarstadt. Ohne echten Standort dort schließen Googles Richtlinien das aus: Für eine gemietete Postanschrift, an der Sie nicht tatsächlich sitzen, ein sogenanntes virtuelles Büro, lässt sich kein Profil erstellen. Ein Büro im Coworking-Space zählt nur, wenn es beschildert ist, während der Öffnungszeiten eigene Mitarbeitende dort sind und Kunden empfangen werden. Ein echter zweiter Standort bekommt dagegen sein eigenes Profil.

Google beschreibt seine Richtlinien als Weg, Sperrungen des Profils zu vermeiden. Unser Profil steht deshalb dort, wo wir arbeiten, in Aislingen. Auf Ulm und Augsburg in der Kartensuche verzichten wir und setzen dort auf die Seiten.

Ihr nächster Schritt

Ihr Profil in sieben Punkten prüfen

Öffnen Sie Ihr Profil und haken Sie nur ab, was Sie dort tatsächlich nachgesehen haben. Die Auswertung darunter zählt mit.

Sieben Punkte für ein Profil, das trägt

Ihre Prüfliste 0 von 0 bearbeitet
abgedeckt, einmal klicken zum Abhaken

Ihre Auswertung

0 markiert

    Häufig gestellte Fragen

    Nichts. Laut Google können Sie Ihr Profil kostenlos hinzufügen oder beanspruchen, und ein besseres Ranking in den lokalen Ergebnissen lässt sich auch gegen Bezahlung nicht einfordern. Kosten entstehen nur für Arbeit, die Sie vergeben, etwa Fotos, Texte oder die laufende Pflege.

    Bitten Sie die Agentur, ein Konto Ihres Unternehmens als Inhaber hinzuzufügen und ihm die primäre Inhaberschaft zu übertragen. Inhaber können Nutzer hinzufügen und entfernen und das Profil löschen, Administratoren nicht. Kommt keine Reaktion, beantragen Sie die Inhaberschaft über Google bei der Agentur als aktueller Inhaberin. Welche Zugänge außerdem auf Ihren Namen gehören, steht in unserem Ratgeber Woran erkennt man eine gute Webagentur?.

    Ein Einzugsgebiet ist für Betriebe gedacht, die zu ihren Kunden fahren oder sie beliefern. Google erlaubt bis zu 20 Gebiete, empfiehlt als Grenze etwa zwei Autostunden vom Standort und schreibt, dass Nutzer Ihr Profil damit leichter finden. Wie stark das gegen die Entfernung wirkt, steht dort nicht. Gezielt gemessen haben wir es nicht, in unseren Listen für Ulm und Augsburg standen aber auch Betriebe ohne angezeigte Adresse. Für Kunden in der Nachbarstadt setzen wir trotzdem auf eine eigene Seite, denn in der normalen Trefferliste stehen auch Anbieter, die nicht in der Stadt sitzen.

    In der Regel nicht. Eine Seite für eine Stadt lässt sich in jede Website einbauen, die eigene Seiten mit eigenen Inhalten zulässt. Steht ohnehin ein Relaunch an, gehören die Städte von Anfang an in die Seitenplanung. Was ein Relaunch kostet, steht in unserer Aufstellung der Relaunch-Kosten.

    Wann sich Unterstützung von außen lohnt

    • Ihre Kunden sitzen in Städten, in denen Ihr Profil in der Kartensuche nicht auftaucht.
    • Sie wissen nicht, wer Inhaber Ihres Profils ist, oder es liegt bei einer früheren Agentur oder einer Person, die nicht mehr bei Ihnen arbeitet.
    • Website und Profil nennen unterschiedliche Adressen, Telefonnummern oder Öffnungszeiten.
    • Sie wollen Seiten für mehrere Städte, die Google nicht als Brückenseiten wertet.

    Die Punkte am Profil erledigen Sie meist selbst. Aufwendiger ist die Website dahinter: welche Seiten es für welche Orte braucht und wie sie gebaut sind. Die Seitenstruktur planen wir in der Strategie und Konzeption aus echten Suchdaten, mit SEO & Performance machen wir die Seiten für Google und KI-Suchen lesbar.

    Nächster Schritt

    Profil für den Umkreis, Seiten für die Nachbarstädte. So machen wir es auch bei uns.

    Schicken Sie uns die Adresse Ihrer Website und die Orte, aus denen Ihre Kunden kommen sollen. Im Erstgespräch klären wir, für welche Orte Sie eigene Seiten brauchen und wo das Profil genügt.

    Erstgespräch vereinbaren oder 09075 5923957 · Mo–Fr, 8–18 Uhr
    SEO & Performance ansehen
    Patrick Schatzschneider
    1. Sie schreiben mit der Adresse Ihrer Website und den Orten, aus denen Kunden kommen sollen
    2. Wir antworten in unter 3 Stunden ein Mensch, kein Ticketsystem
    3. 30 Minuten Gespräch für welche Orte Ihre Website eigene Seiten braucht